20. Januar 2022

Babys warten (nicht) auf Weihnachten – MAF Medevacs während der Weihnachtszeit

Vielerorts feierten Menschen mit Familie und Freunden Weihnachten. So auch wir. 

Gleichzeitig, irgendwo tief im Busch von Papua-Neuguinea brauchte jemand Hilfe, um in dieser Welt zu leben oder zu überleben.

Wir danken Gott für mehrere erfolgreiche medizinische Evakuierungsflüge (Medevacs) über die Weihnachtsfeiertage, die durch MAF möglich werden konnten, um Menschenleben zu retten.

Heilig Abend – Ein Kind wird uns geboren

Am Heiligabend erhielt die MAF Zentrale einen Hilferuf vom Krankenhaus aus Balimo für eine Mutter, die schon mehrere Tage in den Wehen lag. Die MAF Zentrale beschloss, das Telefomin-Flugzeug zu starten.

Mathias und ich waren am  zuvor mit Freunden für unseren Weihnachtsurlaub in Telefomin, einer MAF Außenstation im westlichen Hochland unweit der indonesischen Grenze, angekommen. Mathias fliegt gern in dieser bergigen Gegend! Und so war er auch bereit, am Morgen des Heilig Abend noch eine Runde zu fliegen: Versorgungsgüter nach Tumolbil und Pastoren zurück nach Telefomin. Und dann kam der Medevec! Zwei andere Telefominpiloten waren bereits in anderen Gegenden verplant und im Norden unterwegs. 

Balimo liegt über eine Flugstunde südlich von Telefomin. Noch vor dem Mittag konnte Mathias die Mutter in Balimo abholen und nach Daru fliegen, der Provinzhauptstadt im südlichsten Zipfel der Western Provinz. Der 36-minütige Flug von Balimo führt über riesige Sümpfe und der Lufttransport ist die einzige Möglichkeit, diese werdende Mutter in das Provinzkrankenhaus in Daru zu bringen, um hoffentlich beide Leben zu retten, die hier an Heilig Abend auf dem Spiel standen.

In Daru wartete der Krankenwagen bereits auf die Ankunft des MAF-Flugzeugs.

Am Tag darauf erhielten wir den entlastenden Bericht des Balimo-Krankenhauses: „Frohe Weihnachten! Vielen Dank an das gesamte Team für die Unterstützung beim gestrigen Medevac. Die Mutter ging direkt in den Operationssaal in Daru. Sowohl der Mutter als auch dem Baby geht es gut.“

Heilig Abend – Ein weiteres Kind ist uns geboren

Die Geburt unseres Herrn und Heilands Jesus Christus ist der wahre Grund für diese Festtage. Eine Zeit, um innezuhalten und über Gottes Liebe zu dieser Welt nachzudenken. Jesus, geboren in rauen Verhältnissen: Seine Eltern sind unterwegs, um den Regeln der Regierung zu gehorchen, Fremde in einer fremden Stadt ohne Übernachtungsmöglichkeit. Aber sie finden Ruhe und Zuversicht in Gottes Versprechen, dass er sich um sie kümmern wird. Und Gott tat es!

Sie fanden einen warmen Raum, wenngleich es auch nur ein Stall war, um ihren Sohn zur Welt zu bringen und ihn dann, in Tücher gehüllt, in eine Krippe zu legen – eine Praxis, die im damaligen Bethlehem normalerweise für neugeborene Lämmer verwendet wurde, die von den Priestern geopfert wurden.

Jesus – das Lamm Gottes.

Jesus – unser Retter.

Jesus – der Grund, warum MAF existiert, um Hilfe, Hoffnung und Heilung zu den Menschen in den entlegensten Winkeln dieser Welt zu fliegen.

Frauen, die im abgelegenen PNG ihre Kinder zur Welt bringen, sind oft mit rauen Umständen konfrontiert. Entweder sind sie weit von professioneller medizinischer Versorgung entfernt oder die grundlegenden Gesundheitseinrichtungen, auf die sie zugreifen können, haben weder personelle noch materielle Ressourcen, um auf Komplikationen bei der Geburt zu reagieren.

Wenn der zweite Weihnachtsfeiertag nicht so läuft, wie erwartet!

„Heute Morgen, während des Gottesdienstes, wurde Piet für einen medizinischen Evakuierungsflug angefragt. Wie besonders, gerade heute so die Liebe Jesu ausstrahlen zu können!“ sagte Piets Frau Marijke am Ende des Tages.

Irgendwo da draußen im Busch von PNG kämpften noch drei weitere Leben. Deren Geschichte entfaltete sich bereits ein paar Tage zuvor.

Sally Lloyd und ihr Ehemann Ian tauschen derzeit ihr Leben in der Metropole Brisbane gegen einen einfachen Lebensstil im abgelegenen Mougulu, einem abgelegenen Dorf in der Strickland Bosavi Gegend im Nordosten der Western Province. Reisebeschränkungen aufgrund der Pandemie zwangen sie dazu, über Weihnachten dort zu bleiben. Für sie ist diese Zeit gut angelegt, um weiterhin in die Infrastruktur der Region und Sallys PNG-Familie dort zu investieren. Sallys Eltern waren Missionare und sie investiert weiterhin Liebe, Ressourcen und Arbeitskraft in diese abgelegene Gegend. Im Fokus steht in letzter Zeit der Bau weiterer Lehrerhäuser für das in 2021 neu gegründetes Gymnasium.

Weihnachten 2021 in Mougulu wird für die Lloyds sicherlich ein weiteres unvergessliches Erlebnis sein. Am Weihnachtstag berichtete Sally in den sozialen Medien: 

„Babys warten nicht auf Weihnachten und Notfälle auch nicht… 

Wir hoffen, dass diese neugeborenen Zwillinge und ihre Mutter, die einige Komplikationen hat, es sicher und schnell schaffen können, durch die Nacht in unsere Gesundheitseinrichtung getragen zu werden. Ihr Dorf liegt etwa 5 Stunden Fußmarsch entfernt.

Wir freuen uns über Gebete für die Sicherheit unserer Dorfgesundheitshelfer-Azubis, das unterwegs ist, den Trupp mit Mutter und Babies zu treffen.“

Sallys Social-Media-Post in den frühen Morgenstunden des zweiten Weihnachtstages sorgt für Erleichterung: 

„Nichts sieht so gut aus wie das flackernde Licht in der Dunkelheit, das nach einem langen Spaziergang signalisiert, dass eine Mutter es zur Gesundheitsstation geschafft hat!

Gestern Nachmittag liefen die Dorfgesundheitshelfer-Azubis los, um die Gruppe zu treffen, die die Mutter zu unserer kleinen Klinik trug. Heute Morgen, kurz vor 5 Uhr morgens, sind die Träger angekommen. Mutter und Babies sind hier alle in Sicherheit,

Möglicherweise müssen sie in ein Krankenhaus. Zwei süße Babies – eines wiegt 1500g, das andere 1800g. Ins Krankenhaus geht es nur mit dem Kleinflugzeug – wir sind eine Woche zu Fuß vom nächsten Krankenhaus entfernt. Danke, dass ihr diese kleine Familie in Gedanken behaltet.

Sally fährt fort: „Wir müssen ein Wartehaus bauen und Mittel für einige Rationen finden, damit Mütter wie diese in der Nähe bleiben können, wenn der Geburtstermin nahe rückt. Hier im Dorf gibt es kein Essen und keine Geschäfte, um Essen zu kaufen. Diese Mutter kam am Mittwoch (22. Dezember) in die Klinik zur Kontrolle und ging zu Fuß zurück ins Dorf, wo sie dann am Donnerstag (23. Dezember) ihre zwei Jungs zur Welt brachte. Es gibt viel zu tun!“

In Mougulu erhielt die Mutter intravenöse Flüssigkeiten und Antibiotika, um sie zu stabilisieren. Die Hauptsorge galt jedoch der noch im Mutterleib hängenden Nachgeburt. Mittlerweile waren es vier Tage seit der Geburt der Zwillinge.

Sallys Weihnachtsmorgen war gefüllt mit vielen Telefonaten und WhatsApp-Nachrichten zwischen Ärzten, in denen verschiedene Möglichkeiten diskutiert wurden. Kann der Mutter vor Ort geholfen werden? Kann das Team des Gesundheitszentrums Mougulu versuchen, die Plazenta zu entfernen? Aber da ist die Gefahr, dass die Mutter dabei verblutet. Das alles würde das Risiko für die Mutter nur erhöhen.

Es schien ein Kampf um die richtigen Entscheidungen in jeder Hinsicht zu sein, um die Zwillinge und die junge Mutter bestmöglich zu versorgen.

„Es ist gut, dass sie sie letzte Nacht hergebracht haben – die Mutter hatte einen septischen Schock und die Babys hatten seit ihrer Geburt am Donnerstag nichts getrunken! Jetzt trinken sie – kleine Schritte in die richtige Richtung.“

Am zweiten Weihnachtstag morgens war auch unser MAF COM-Team informiert und in Bereitschaft, ein Flugzeug für einen potenziellen Medevac für Mutter und Zwillinge zu starten – deshalb erhielt Piet während des Gottesdienstes die Nachricht vom MAF-Betriebsleiter.

Nachdem ein anderer Arzt vom Gesundheitsamt der Provinz die Berichte überprüft hatte und die Mutter aufgrund eines septischen Schocks wieder Fieber bekam, wurde schließlich beschlossen, einen Medevac zu fliegen, um die Mutter in das Provinzkrankenhaus nach Kiunga zu bringen.

Piet erhielt jedoch weder eine Folgenachricht noch eine Startbestätigung. So genossen er und seine Familie weiterhin die Gemeinschaft mit den Gläubigen nach dem Weihnachtsgottesdienst bei guten Gesprächen und Erfrischungen.

Der Handyempfang an unserer abgelegenen Telefomin-Basis erschwerte die Kommunikation mit Piet, der Medevac Bereitschaftsdienst hatte. Der Anruf ging schließlich zu einer anderen Gruppe von MAF-Mitarbeitern durch, die ein spätes Weihnachtsfrühstück genossen und Sallys Social Media Einträge verfolgten und sogar mit ihr per WhatsApp in Verbindung standen. Wir waren alle irritiert, dass es scheinbar so lange dauerte, eine Entscheidung zu treffen und das Flugzeug zu schicken.

Als die Medevac-Bestätigung endlich eintraf, war das Frühstück nun wirklich beendet. Mathias ging zur Basis, um alle technischen Vorflugkontrollen durchzuführen, während Ryan zur Kirche lief, um Piet Bescheid zu geben.

Als Piet am Flugzeug ankam, war das Flugzeug gecheckt und Ryan fast fertig, den benötigten Treibstoff von Hand in die Tragflächen zu pumpen. Was für eine Teamleistung!

Etwa eine Stunde später gab Sally in den sozialen Medien ein Update: „Dank unserem Gesundheitspersonal, dem Gesundheitsamt der Western Provinz und MAF ist unsere Mutter mit ihren Zwillingsbabys im Schlepptau jetzt endlich auf dem Weg zum Krankenhaus.“

„Diese gemeinsame Anstrengung ist ein großartiges Beispiel für die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen, um die Frauen oder jeden, der zusätzliche Pflege benötigt, zu versorgen, aber es zeigt auch, dass wir in der Zusammenarbeit gute Ergebnisse erzielen können.

Schlechte Kommunikation, keine lokale medizinische Einrichtung, viele Stunden anstrengender Fußmarsch zum nächsten Gesundheitsposten, Medikamentenmangel, Evakuierung mit dem Flugzeug, und endlich schafften es diese Mutter und die neugeborenen Babys heute Nachmittag ins Krankenhaus – vier Tage nach ihrer Geburt und mit Komplikationen.

Um solche Ergebnisse zu erzielen, braucht es eine Menge Ressourcen, Teamarbeit und Zeit für die Organisation – aber die Ergebnisse werden es lohnen!“

Abschließend erwähnte Sally einige zusätzliche Segnungen, die in den Ereignissen dieses Medevac verborgen waren: „Fauwana, auf den Fotos in einem blau gestreiften Hemd zu sehen, ist einer der ersten überlebenden Zwillinge in unserer Gegend. Er ist jetzt selbst medizinischer Mitarbeiter und hat heute dieser Frau und ihren Babys geholfen. Ich war bei der Geburt von ihm und seiner Zwillingsschwester dabei, als ich ein Teenager war, und es hat ziemlich viel Aufsehen erregt. Jetzt gibt es viele Zwillinge. Damals haben so viele nicht überlebt, aber mittlerweile sind so viele gerettet worden.“

„Manche Leute denken aber auch an alles! – MAF hat noch Medevac-Segenstüten für die Mutter  für die Babys mitgeschickt – sie haben nichts. Und wir wurden von einigen MAF-Ladies sogar noch mit selbst gebackenen Weihnachtsleckereien verwöhnt. Das hast Ians Weihnachten komplett gemacht!“

Am dritten Weihnachtstag – Medevac mit doppeltem Foul-Spiel

Ein weiterer Medevac wurde am dritten Weihnachtstag, dem 27.12., von Telefomin aus geflogen. Die ersten Infos enthielten sehr dramatische Details. Jemand, der einen möglichen Nackenbruch hatte, aber ins Telefomin-Krankenhaus geflogen werden wollte – wo eine medizinische Versorgung für eine solche Verletzung überhaupt nicht möglich wäre.

Dennoch, die Piloten von Telefomin taten sich erneut zusammen, um das Flugzeug für den potenziellen Medevac vorzubereiten.

Nach einigen Nachforschungen und der erfolgreichen Suche nach einem Gesundheitsmitarbeiter aus Telefomin, der den Flug begleiten kann, um dann die Verletzungen des Patienten vor Ort zu beurteilen, startete das Flugzeug. Wir Zurückgebliebenen waren allerdings immer noch verwirrt, den Patienten in Telefomin zu empfangen. Der Gesundheitsmitarbeiter muss entscheiden, ob der Pilot den Patienten nach Telefomin oder doch eher nach Kiunga ins Provinzkrankenhaus fliegen soll, um die Verletzungen bestmöglich zu versorgen.

Es stellte sich heraus, dass es einen Faustkampf gab und die Verletzungen eher gering waren, was einen Notflug eigentlich nicht wirklich rechtfertigte; es ging nicht wirklich um Leben oder Tod… Trotzdem wurde der Patient zusammen mit einem Vormund und einigen anderen Personen nach Telefomin geflogen. In Telefomin angekommen, stellte sich dann heraus, dass die Leute nach Telefomin fliegen wollten, um beim jährlichen Min-Turnier für Fußball, Volleyball und Basketball dabei zu sein. – Der Pilot war verständlicherweise ziemlich frustriert bei diesen Entdeckungen, dass er an seinem freien Tag gerufen wurde und MAFs Medevac Service von den Leuten so ausgenutzt wurde.

Am vierten Weihnachtstag – Rettung für eine verwundete Seele

Irgendwo in der Gulf Provinz hatte sich ein anderer Notfall ereignet. Eine echte Tragödie. Eine junge Mutter eines 5 Monate alten Babys wurde brutal vergewaltigt, als sie um Mitternacht zur Toilette ging und nicht nur ein psychisches, sondern auch ein körperliches Trauma erlitt, das operiert werden musste. 

Kurz darauf wurde sie 3 Stunden durch die Nacht mit dem Kanu zum Kikori Krankenhaus gebracht. Dort vermuteten sie jedoch, dass ihre innere Wunden zu kompliziert seien, um vor Ort eine Operation durchzuführen. Deshalb fragten sie MAF für einen Medevac nach Port Moresby an.

So erhielt ein weiterer Pilot am vierten Weihnachtstag, dem 28. Dezember, während eines Charterflugs von Goroka, Eastern Highlands, nach Wabo, in der Gulf Provinz, die Nachricht via V2track, dem MAF internen Flugverfolgungs- und Kommunikationssystem, anschließend weiter nach Süden zu fliegen. Kikori ist nur 17 Minuten Flugzeit von Wabo entfernt. Wie gut, dass das Flugzeug schon in der Nähe war!

Der ursprüngliche Flugplan für den Tag wurde angepasst und das Flugzeug wurde umgeleitet, um dieser jungen und verwundeten Seele zu helfen, medizinische Versorgung zu erhalten. Es wurde beschlossen, sie nach Mt. Hagen ins Provinzkrankenhaus zu bringen. Damit war gewährleistet, dass MAF auch ihren Rückflug besser organisieren kann.

Laut einem unserer Mitarbeiter, der sie im Krankenhaus besucht und mit ihr gebetet hat, erholte sich die Frau von ihren körperlichen Wunden. Die Heilung ihrer Seele wird jedoch Zeit brauchen. Gut ist, dass die Täter bereits im Gefängnis sitzen.

Am fünften Weihnachtstag – Drei weitere Patienten erhalten Hilfe

Die Piloten von Telefomin wurden wieder gerufen, weitere Medevacs zu fliegen, um Menschenleben zu retten. Am 29. Dezember holte Piet eine weitere Frau mit Geburtsschwierigkeiten ab. Die andere Patientin war eine junge Studentin, die mit ihrem Vater fünf Stunden lang zum Flugplatz von Bak lief, in der Hoffnung, ins Krankenhaus geflogen zu werden. Das Mädchen litt seit zwei Wochen unter starken Kopfschmerzen und anderen inneren Schmerzen.

Noch am selben Tag flog Piet einen weiteren Medevac von Eliptamin nach Telefomin, an Bord sehr besorgte Eltern mit einem neugeborenen Jungen, die sich Sorgen um die starke Schwellung in seiner kleinen Brust machte.

Am sechsten Weihnachtstag – Noch zwei Medevacs

Es sieht so aus, als könnte man die Weihnachtstage mit MAF Medevacs weiter zählen.

Richie Axon, ein weiterer in Telefomin stationierter Pilot, hat am 30. Dezember zwei weitere Medevacs nach Telefomin geflogen. Von Duranmin holte er eine Mutter mit einem 4 bis 5 Tage alten gesunden Baby ab; auch sie hatte eine Plazenta-Retention.

In Mianmin holte er zwei ältere Frauen ab. Eine von ihnen litt unter Schmerzen im Brustkorb und musste liegend auf der Trage transportiert werden, die andere zeigte Symptome, die ebenfalls eine stationäre Behandlung erforderten.

Frohe Weihnachten: Hilfe, Hoffnung und Heilung für die Menschheit – damals und heute

Gott schickte seinen Sohn in diese zerbrochene Welt, um den Menschheit Hilfe, Hoffnung und Heilung zu bringen.

MAF ist da, um in ähnlicher Weise zu helfen. Unsere Mitarbeiter sind von der Liebe Jesu getrieben und fühlen sich berufen zum Dienst bei MAF, um durch die Luftfahrt Hilfe, Hoffnung und Heilung für diejenigen zu bringen, die sonst übersehen, verloren und vergessen würden. Das ist Weihnachten – damals, heute und morgen.


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