Videos & Bilder

Viel Spaß beim Schmökern durch unsere Bildergalerien und beim „Mitfliegen“ in unseren Videos!

 

 

 

Mehr als 30 Jahre waren Gerhard und Brigitte Stamm gemeinsam unterwegs zu den Menschen in Papua-Neuguinea. Sie haben geholfen, ermutigt und eine Perspektive gegeben, die bis in die Ewigkeit reicht. Mathias hat die Stamms oft zu Missionseinsätzen in das Sepik Gebiet geflogen. Dies hier war ihr letzter Einsatz im Mai 2019 in Niksek, bei dem sie von einem Filmteam der Liebenzeller Mission begleitet und gefilmt wurden. Dieser Filmbeitrag entstand als Erinnerungsvideo kurz nach Gerhards Tod. 

Gerhard and Brigitte Stamm have been travelling together to the people of Papua New Guinea for more than 30 years. They have helped, encouraged and given a perspective to many people that will last forever. Mathias has often flown the couple to the Sepik area for mission trips. This video takes you on their last assignment in May 2019 to Niksek, where they were accompanied by a film team from Liebenzell Mission. 


Seit 2018 fliegt Mathias die C208 für MAF Papua-Neuguinea, mittlerweile auch als Trainings- und Prüfungspilot. Manchmal ist die GoPro an der Strebe montiert und es entstehen spannende Aufnahmen in Kol, Ambuluwa, Koinambe und Kaiam. Viel Spaß beim Mitfliegen!

Mathias has been flying the C208 for MAF Papua New Guinea since 2018, meanwhile also as a training and check pilot. Sometimes he mounts his GoPro on the strut and can take amazing shots like the ones in this video as he is landing and taking off at Kol, Ambuluwa, Koinambe and Kaiam. Have fun flying!

 


Hier seht ihr ein paar Schnappschüsse aus dem Flugalltag, gefolgt von drei Kurzgeschichten: Frachtflug für die WHO von Vanimo nach Nuku; zu viele Passagiere in Pyarulama; Dieselfässer für Nungwaia und dort ein Notfallpatient für Wewak.

Everyday snapshots of scenes at various airstrips,  followed by three short stories: a WHO cargo flight from Vanimo to Nuku; how to deal with too many passengers wanting to fly at Pyarulama; and delivering diesel drums at Nungwaia and taking off with emergency patient for Wewak.

 


MAF Papua-Neuguinea erhielt 2019 sechs neue Cessna Caravan, C208. Die erste, P2-Mike Alpha India, traf am 11. Februar 2019 ein und flog bereits am nächsten Tag den ersten Einsatz.

MAF PNG received six new Cessna Caravan, C208, over the course of 2019. The first one, P2-Mike Alpha India, arrived on February 11, 2019, and flew its first mission the very next day.


Film über das Erdbeben vom Februar 2018 und wie MAF zeitnah und nachhaltig geholfen hat.

Video about the February 2018 earthquake and MAF’s involvement to help the affected communities.


Ein kurzes Video was den Alltag von MAF´s Arbeit in Papua-Neuguinea ein wenig zusammenfasst.

A short video clip illustrating the day to day work of MAF PNG.


Am 26. Februar bebte in Papua-Neuguinea die Erde wie seit langem nicht mehr. Kaum einer kann sich erinnern, jemals ein Beben der Stärke 7.6 erlebt zu haben. Über 100 Nachbeben haben die Landschaft und das Leben der Menschen im zentralen Hochland für immer verändert.

On February 26th, the central highlands of Papua New Guinea were shaken. An earthquake with a magnitude of 7.5 caused entire mountain slopes to slip off the central highlands, completely changing the landscape and the lives of those who live in the area. The damage to individual lives, houses and gardens, for the victims, has still been disastrous. Over 140 aftershocks stronger than 4.5 were registered in the 3 weeks thereafter. 

 


Start und Landungen mit der Twin Otter.

Take offs and landings in the Twin Otter.

 


Eine Lieferung von Medikamenten-Boxen erreicht Woposali, ein abgelegenes Buschdorf im südlichen Hochland von Papua Neuguinea. Pilot Mike Dupuis fliegt die MAF Caravan.

Cessna Caravan Pilot Mike Dupuis flies medical boxes to Woposali, a remote village in the Southern Highlands of PNG. 

 


Der Pastor in Tumolbil, im äußersten Westen von Papua Neuguinea, hat uns gebeten ihm Bibeln zu bringen. Er möchte mit seinem Team auf die andere Seite gehen, um dort den Menschen von Gott zu erzählen und sie zu ermutigen.
Das kurze Video zeigt Landung und Start in Tumolbil und lässt den Pastor selbst zu Wort kommen.

MAF Pilots frequently deliver Bibles to remote communities. Here we responded to a request from a pastor at Tumolbil who frequently walks across the border to encourage the church there and takes Tok Pisin Bibles with him.


Der letzte Flug an einem Freitag Nachmittag zurück zur Base in Telefomin. Mathias fragt nach dem Wetter. Es ist gut und dem Anflug steht nichts mehr im Weg. Aber eine Frau in dem Buschdorf Yapsie muss dringend ins Krankenhaus nach Tabubil. Da das Wetter in Telefomin gut ist, versucht Mathias mit seinem Copiloten Ryan den Medizinischen Notfallflug noch am Freitag zu fliegen. Das Wetter in Tabubil ist aber so schlecht, dass ein Anflug nicht möglich ist. Die Entscheidung fällt den Flug am Samstagmorgen zu machen, verbunden mit der Hoffnung, dass die Frau die Nacht überlebt. Es war die richtige Entscheidung, denn über Nacht haben noch drei weitere Frauen einen medizinischen Notfallflug ins Krankenhaus nötig. „Vier sind besser als einer“ erzählt die Geschichte des Fluges am 1. April 2017 mit der Twin Otter von MAF in Papua-Neuguinea.

Click HERE for an English version of the same story.

 


Die junge Frau Neklin aus Tekin hat hier erstes Kind geboren, aber es gibt Komplikationen. Ein MAF-Flug rettet ihr Leben.

The young lady Neklin from Tekin gave birth to her first child, but there are difficulties. A MAF plane takes her to a hospital to save her life.

 


Starts- und Landungen in Papua Neuguinea in einem Airvan (GA8) von Mission Aviation Fellowship (MAF).

Take-off and landing in Papua New Guinea in an Airvan (GA8) from Mission Aviation Fellowship (MAF).

 


In Bunam ist die Nachfrage nach Bibeln größer als das Angebot.

 


Die Besten ihrer Art feiern ihren Schulabschluss an der Oksapmin High School in Tekin, Papua Neuguinea. Einen ausführlichen Bericht gibt es auf unserem Blog: http://maf-pilot.de/2014/10/abschlussfeier/

 


Das erste Mal in ihrem Leben bekommen die Dorfbewohner von Mariama in Papua Neuguinea eine Bibel in ihrer eigenen Sprache. Was für ein Fest: http://maf-pilot.de/2014/10/ein-fest-zur-ehre-gottes/

 


Die erste Landung in dem Buschdorf Kaiam in Papua Neuguinea lässt die Buschbewohner tanzen. Nach 15 Jahren harter Arbeit unter tropischen Bedingungen beginnt für das Dorf eine neue Zeit.

 


Anflug auf Ambunti im Sepik-Gebiet von Papua Neuguinea. Ein weiterer Airvan GA8 startet gerade. Approach to Ambunti in the Sepik-Area in Papua New Guinea. Another Airvan GA8 commencing its take-off roll.

Lapalama 2019

Mandy war in 2019 zweimal mehrere Tage in Lapalama für Filmaufnahmen. Sie stand weder vor noch hinter der Kamera, sondern half jeweils einem MAF Filmteam mit der Organisation der Dreharbeiten, sozusagen als Produzent, und dann vor Ort in der Kommunikation mit der lokalen Bevölkerung. Beim ersten Einsatz wurde ein medizinischer Notfall nachgestellt: ein kranker Junge, besorgte Eltern, Leute bauten eine Trage aus Buschmaterial und brachten ihn zum Flugplatz und warteten auf MAF, um ins nächste Krankenhaus zu fliegen. Das ganze wurde mit einer 180º Kamera gefilmt. Beim zweiten Einsatz im November filmten wir verschiedene Szenen für einen Kurzclip von MAF International zum 75. Jubiläum in 2020. Hierbei entstanden auch diese Fotos.

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Telefomin 2019

Telefomin und die Min-Leute feierten Ende Juni 2019 das 70-jährige Jubiläum der Baptistenkirche im Min-Stamm. Ehrengäste waren Lindsay und Meryl Smith, die von 1964 bis 1979 unter den Min-Leuten gelebt haben. Nach traditioneller PNG Art wurden zwei Schweine geschlachtet und mit Süßkartoffeln und Gemüse im Erdloch gegart.

Begegnungen mit solchen Pionier-Missionaren sind wertvoll und eindrücklich, aber auch selten. Sie ermutigen und spornen an selbst treu den eigenen Dienst weiter zu führen und Menschen für die Ewigkeit zu gewinnen, ihnen aber auch ganz praktisch zu helfen.

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Simbai 2018

Viele der ersten Alleinflüge in der Cessna Caravan hat Mathias nach Simbai gemacht, ca. 25 Flugminuten entfernt von Mt Hagen. An Bord Lebensmittel und Haushaltsgegenstände für lokale Geschäftsinhaber, aber auch außergewöhnlich viel Baumaterial wie Zementsäcke, Stahlpfosten, Wellblech und Nägel. Direkt neben der Parkbucht entstand in wenigen Wochen ein neues Mehrzweckgebäude: Kaffeelager, Kaffeefarmer-Büro, MAF Büro und Schulungsraum.

Wir wollten mehr über die Dorfentwicklung in Simbai und die Abhängigkeit des Dorfes von MAF erfahren und luden uns deshalb für ein Wochenende bei den anglikanischen Missionaren Lynn und Tony ein.

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Dusin 2018

Die Leute von Dusin übernehmen Verantwortung für ihre Landebahn: Jeden Dienstag schneiden sie das Gras auf der Landebahn, damit unsere Flugzeuge sicher landen können. Die Landebahn ist ihre Lebensbrücke zur Außenwelt! Stellt euch vor, ihr schneiden euren Rasen nur mit einem Buschmesser! Würdet ihr es immer noch treu machen? Montags helfen die Leute dem Gesundheitsmitarbeiter, die kleine Klinik und dessen Garten in Ordnung zu halten; Dienstag ist Landebahn-Tag; Mittwochs helfen sie dem Pastor und am Donnerstag kümmern sie sich um Missionsstation.

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Twin Otter Impressionen

Von 2007 bis 2017 flog Mathias die Twin Otter, zuerst als First Officer und später als Kapitän. Die Twin Otter war über viele Jahrzehnte DAS leistungsstärkste Flugzeug von MAF Papua-Neuguinea. 2019, im Rahmen der Flottenumstellung haben wir uns als Programm von der Twin Otter verabschiedet.

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Rumginae – Eine Außenstation von MAF in der Western Province. Oktober 2016

Derzeit gibt es nur zwei Ärzte im Krankenhaus, Dr. Sharon und Dr. Kevin. Wenn ein Doktor geht, um eine der abgelegenen Gesundheitsstationen zu besuchen, ist der zurückbleibende Arzt unter viel Druck. Das Krankenhaus sucht dringend einen dritten Arzt. Damit wäre es viel einfacher, die jährlichen Besuche zu den fünfzehn Gesundheitsstationen bewältigen, die verstreut im Nord- und Mittel Fly-River Gebiet liegen.

„MAF ist für uns die Option schlecht hin, diese Gesundheitsposten zu besuchen,“ sagt Dr Kevin. „Einige der Gesundheitsposten sind auf dem Land- oder Wasserweg, also mit dem Kanu, erreichbar, aber die Mehrzahl wirklich nur via MAF. Wenn MAF nicht wäre, würden viele der Patienten sterben, v.a. Frauen. In PNG beträgt die Sterblichkeitsrate für Frauen 710 pro 100.000. Die Option für Medevacs hilft also besonders Frauen mit Geburtskomplikationen. Wenn MAF nicht wäre, wäre die Anzahl der Frauen und Babies, die bei der Geburt sterben, höher. Es würde vermutlich einen enormen Anstieg an solchen Todesfällen gäben, wenn MAF sein Programm einstellen würde. Die einzige Fluggesellschaft in PNG, die zu wirklich abgelegenen Orten fliegt, ist MAF. Wir können uns immer auf MAF verlassen, um zu den Orten zu gelangen, zu denen keine andere Fluggesellschaft fliegen würde. Gleichzeitig können wir darauf vertrauen, dass MAF ggf. das Flugprogramm ändert, um Patienten im Notfall abzuholen.“

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Gebrau – Landebahneröffnung im Februar 2016

Der Bau der Landebahn in Gebrau wurde vor zwanzig Jahren von den Nazarener Missionaren Bob und Bessie Black begonnen. Bob wanderte jeden Montag mehrere Stunden von Dusin nach Gebrau, und Freitags zurück. Aus verschiedenen Gründen kam es nie zur Landebahneröffnung. Viele Jahre später starteten die SIL Missionare John and Maila Davies einen neuen Versuch. Die Davies haben viele Jahre mit den Koban Leuten gearbeitet, die im Gebiet um Gebrau, Anion, Dusin und Sengapi leben. Die Davies stellten Werkzeuge für den Landebahnbau bereit. 2012 dann baten sie ihre Kollegen, SIL Helikopter Chef Pilot Johannes Rehm und Flugplatzinspektor James Nelson um eine Landebahninspektion vor Ort. Im Februar 2016 war es endlich soweit, den Landeplatz für sicher zu erklären und zu eröffnen. Gebrau liegt auf 2200m, hat 15% Steigung und ist  ca. 600m lang.

„MAF spielte für den Einsatz von John and Maila Davies unter diesen drei Sprachgruppen in all den Jahren eine wesentliche Rolle“, erzählt Johannes. „Ich hoffe, dass die Koban Leute den Transportdienst von MAF auch in Zukunft genießen und schätzen können.“ Wir zwei hatten das Privileg bei den Feierlichkeiten zur Landebahneröffnung in Gebrau dabei zu sein. Auch durften wir die lokale Gastfreundschaft genießen. Wolken und Regen machten einen Start nach 11 Uhr unmöglich  und gemeinsam mit vier Piloten von SIL verbrachten wir die Nacht in einer Buschhütte. Das offene Feuer stellte sicher, dass wir ordentlich geräuchert wurden und nicht froren, da es in einer klaren Mondnacht auf 2200m durchaus ziemlich kalt werden kann…

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